Sonntag, 3. April 2016

Wie hoch ist das C-Gebäude?

Abstandsmessung
Sehwinkel
Wie hoch ist das C-Gebäude?

Diese Frage stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b im Mathematikunterricht.

Die kreativen Ideen zur Lösung dieses Höhenproblems reichten von der Zählung der Klinkersteine, um über die Höhe eines Steines durch Addition die Gesamthöhe des Gebäudes bestimmen zu können, bis hin zur Konstruktion über sogenannte ähnliche Dreiecke. 

Pendelquadranten
Die Klasse bastelte Pendelquadranten. Diese Instrumente wurden von ihnen zur Bestimmung des Sehwinkels eingesetzt. Durch eine maßstabsgerechte Konstruktion unter Verwendung ihrer gemessenen Werte konnte so die Gebäudehöhe von annähernd zehn Metern bestimmt werden.

Am Ende dieses Projektes waren alle begeistert und erstaunt, dass man mit Hilfe der Mathematik auch ohne Kletterseil und Akrobatik ganz alltägliche Probleme meistern kann.

Kathrin Home

Mittwoch, 19. August 2015

Mathematik-Olympiade


Die Fachschaft Mathematik nimmt jedes Jahr an der Mathematikolympiade teil und schickt aus jeder Klasse Freiwillige, die sich an den Aufgaben versuchen möchten. Niklas Penner aus der 7b hat in der Landekreisebene, der 2. Stufe,  einen der ersten Plätze erreicht. Somit ist er qualifiziert für die 3. Stufe der Olympiade.Hier ein Erfahrungsbericht von Niklas Penner:
Ich nehme seit der dritten Klasse an der Mathematikolympiade teil und habe bis jetzt immer die Landesebene, die 3. Stufe, erreicht. Durch die Erfolge wurde ich zu Korrespondenzzirkeln und Speziallistenlagern eingeladen, bei denen ich mein Wissen erweitern konnte.

2013 nahm ich an der 2. Stufe teil und belegte einen der ersten Plätze auf der Landkreisebene, damit wurde ich weitergeschickt zur 3. Stufe nach Magdeburg. Am 21. u. 22. Februar mussten wir 6 Aufgaben erledigen.

Am ersten Tag gab es um 12.30 Uhr eine Begrüßung und um 12.45 Uhr durften wir dann anfangen mit arbeiten. In den nächsten 4,5 Stunden waren wir mit der Bearbeitung der Aufgaben beschäftigt. Nach diesen 4,5 Stunde Arbeit gab es Essen und Freizeitangebote, wie z.B. Kino. Wir schliefen in einer Jugendherberge.

Der zweite Tag begann um 7.30 Uhr mit dem zweiten Teil der Klausur. Wir arbeiteten bis 12.00  Uhr und danach gab es Mittagessen. 13.00 Uhr boten die Veranstalter wieder Freizeitangebote an. Um 16.00 Uhr war die Auswertung. Es gab verschiedene Preiskategorien:
1.-3. Preis: Geldpreis
Anerkennungspreise: Buchpreise
Durch den diesjährigen Erfolg bin ich in das Förderprogramm Jugend trainiert Mathematik (JuMa) aufgenommen worden, welches regelmäßige Seminare und Korrespondenzzirkel beinhaltet.